Presse

Hier finden Sie unsere aktuellen Pressemitteilungen zur Verwendung für Ihre Berichterstattung. Wenn Sie Fragen haben oder weiteres Material benötigen, dürfen Sie sich gerne an uns wenden: info@pilates-verband.de

Ran an die Geräte

Ran an die Geräte


Erstaunlicherweise wissen nur 10 -15 % aller Pilates - Kunden, dass Joseph Pilates Geräte entwickelt hat, die man als "Herzstück" seiner Methode bezeichnet. Und obwohl die heutigen Pilates-Trainer, die oft ausschließlich mit den Übungen auf der Matte arbeiten, in der Regel von dem "Reformer", dem "Trapez-Tisch" oder "Cadillac" und dem "Wonder Chair" gehört haben, kennen und nutzen sie die Vorzüge nicht oder sehr wenig. 

Ran an die Geräte - Ein Pilates - Update


Der vollständige Fachartikel von Alexander Bohlander erschien im Trainer Magazin 2/2017. 

Gesunde Füße

Gesunde Füße

Gesunde Füße

Unsere Füße müssen tagtäglich so einiges leisten. Sie tragen unser Körpergewicht, federn Stöße ab und werden zum Dank häufig noch in unpassende Schuhe gesteckt. Doch Fehlhaltungen, falsche Belastungen und Schuhe, die den Füßen eine unnatürliche Form aufzwingen, können nicht nur Schmerzen in den Füßen, sondern auch Knie-, Hüft- und Rückenschmerzen verursachen.


Das Pilates-Training stärkt die Füße


Der Foot Corrector: Eines der Geräte, die Joseph Pilates speziell für Füße entwickelt hat. Bild: © www.sissel.deHier setzt Pilates an: Das Pilates-Training vermittelt eine viel bewusstere Umgangsweise mit den eigenen Füßen, verbessert die Balance und fördert die Stabilität. Ob bei den Übungen auf der Matte oder an Geräten wie dem „Chair“ oder dem „Reformer“ – viele der Übungsfolgen beginnen mit der Fußarbeit. Darüber hinaus hat Joseph Pilates den Füßen noch weitere Beachtung geschenkt, in dem er spezielle Kleingeräte wie den „Foot Corrector“ (s. Abbildung) und den „Toe Stretcher“ entwickelt hat.


Trägt man Schuhe beim Pilates-Training?


Pilates trainiert man am besten barfuß, denn man braucht Halt und dennoch Bewegungsfreiheit für einen guten Kontakt zum Boden.  Für die Füße sind solche dosierten Barfußzeiten sehr wichtig. Sie helfen, Fuß und Waden zu stabilisieren und geben dem Fuß die natürliche Bewegungsfähigkeit zurück. Natürlich kann man beim Training auch dünne, rutschhemmende Zehensocken tragen. Turnschuhe sind nicht zu empfehlen.  Zwischen dem Training eignen sich bequeme Schuhe, die man einfach an- und ausziehen kann.


Fünf einfache Übungen für gesunde Füße



1. Fersen heben („Heel Lift“):


Pilates Übung Heel Lift für gesunde FüßeSie stehen auf dem ganzen Fuß und haben Ihr Gewicht ganz gleichmäßig verteilt – vom kleinen über den großen Zeh bis zur Ferse. Nun verlagern Sie Ihr Gewicht langsam und bewusst über die Mitte des Fußes hin zum Ballen. Halten Sie dabei ihre Balance und rollen Sie nicht zur Seite weg. Weiter, bis Sie das Gewicht auf den Zehen haben und die Ferse vom Boden heben können. Heben Sie die Ferse nur so hoch, wie Sie können, ohne die Balance zu verlieren. An der höchsten Stelle kurz halten und dann langsam, bremsend wieder absenken. Insgesamt 10- bis 20-mal wiederholen. Heel Lifts sind eine gute Übung, um die Füße, Sprunggelenke und Wadenmuskulatur zu stärken und die Flexibilität zu erhöhen.


2. Zehen heben („Toe Lift“):


Pilates Übung Toe Lift für gesunde FüßeSie sitzen oder stehen mit den Fersen direkt unter den Knien. Heben Sie nun die Zehen und den Ballen nach oben, während die Ferse auf dem Boden bleibt. Sie können beide Ballen gleichzeitig oder im Wechsel anheben. Insgesamt 50- bis 100-mal wiederholen, bis Sie eine Ermüdung ihres Muskels spüren. Toe Lifts sind eine großartige Übung, um die Balance zu verbessern und die Wadenmuskulatur zu verlängern – eine wichtige Voraussetzung für elastisch federnden Gang.


3. Fußmassage mit dem Igelball:


Pilates Übung Fußmassage für gesunde FüßeIm Stand, mit leichtem Druck den ganzen Fuß gut abrollen und massieren. Rollen Sie danach den Ball mit den Zehen unter das Fußgewölbe – dabei bleibt die Ferse auf dem Boden. Zwei Atemzüge lang halten. Dann Entspannen und die Zehen zur Decke strecken. Insgesamt ca. 3 Minuten pro Fuß wiederholen. Achten Sie darauf, dass Ihr Sprunggelenk nicht nach innen oder außen sinkt. Wenn Sie keinen Igelball haben, können Sie auch einen Tennis- oder Golfball verwenden. Die Fußmassage entspannt das gesamte Fasziengewebe auf der Rückseite des Körpers, und fördert die Fuß-Geschicklichkeit.


4. Zehenwelle (“Toe Wave“) und Zehenspreizer:


Pilates Übung Zehenspreizer für gesunde FüßeStellen Sie sich vor, Sie spielen Klavier mit Ihren Zehen. Dabei besonders den großen Zeh immer schön nach außen abspreizen und in Position halten, während sich alle Zehen wellenförmig nacheinander heben und senken. Machen Sie diese Übung im Sitzen und im Stehen. Ergänzend können Sie einen Zehenspreizer (gibt es günstig in jeder Drogerie) zwischen die Zehen stecken, Socken darüber ziehen und für paar Stunden damit herumlaufen. Beide Übungen sind besonders gut für die Flexibilität und Beweglichkeit der Zehen und beugen einer Fehlstellung der Großzehe, dem sogenannten Großzehenballen (Hallux valgus) vor.


5. Fersensitz:


Pilates Übung Fersensitz für gesunde Füße. Sie setzen sich auf Ihre Fersen, der Fuß ist dabei lang und der Fußrücken liegt auf dem Boden (siehe Abbildung). Die Füße und Oberschenkel sind gerade ausgerichtet. Sie können Ihren Rücken bei der Übung auch gerade halten und die Arme entspannt auf den Oberschenkeln ablegen. Achten Sie dann darauf, kein Hohlkreuz zu machen. Variante: Um die Fußrückseite zu dehnen, stellen Sie in der gleichen Grundhaltung die Zehenspitzen auf. Die Übung ist gut zur Dehnung der Füße, der Muskeln im Schienbein und auf der Oberschenkelvorder- und Rückseite.



Wunder Workout Pilates

Wunder Workout Pilates

Das ist ja Hardcore

Die gute Nachricht: man erkennt das Alter eines Menschen heute nicht mehr zwangsläufig am gesicht. Dafür verraten die Körperhaltung und unsere Art zu gehen oft sehr viel mehr darüber.

"Ein junger Mensch steht aufrecht, hat fließende Bewegunsgabläufe und einen federnden Gang. Genau das erhält man sich durch Pilates" sagt die Pilatestrainerin und Studioinhaberin Michaela Bimbi Dresp.. Man kann sich eine jugendliche Haltung sogar zurückerobern, weil bei diesem Training die Bewegichkeit von Gelneken und Wirbelsäule im Vordergrund steht. Es geht beim Pilates vor allem um ein starkes Porwerhouse, so heißt der stabilsierende Muskelgürtel rund um den Nabel. "Coretraining ist bestes Anti Aging Training für die Frauen", dagt die Expertin. Es verhindert Fettpäösterchen und einen schwachen Beckenboden. Und auch die Stimmung steigt, weil beim Training die Wohlfühlhormone Seratonin und Dopamin ausgeschüttet werden.

Für Pilates ist es nie zu spät!


Die ältestes Schülerin der Autorin von"Das große Pilatesbuch" (GU Verlag)  ist 85 Jahre alt. Das Buch enthält Übungen für Anfänger bis Könner und eine DVD mit Übungsprogrammen in drei Schwierigkeitsgraden.


Geschmeidig wie eine Katze

Geschmeidig wie eine Katze

Mit Pilates Faszien trainieren


Unter dem Stichpunkt „Faszien-Training“ gibt es aktuell diverse Artikel in den Medien. Man könnte fast vermuten, es handele sich um eine neue Trainingsmethode. Das stimmt nicht ganz: Mit Pilates werden die Faszien schon seit Jahren trainiert. Neu ist zu wissen, dass das Bindegewebe sehr viel wichtige Aufgaben erfüllt und es kein Schattendasein mehr führen sollte.

Was für eine grandiose Entwicklung das Bindegewebe hinter sich hat! In den 1980ern fiel das Wort „Bindegewebe“ höchstens bei meinen Kundinnen, wenn sie eine Übung „gegen Celullite“ haben wollten. „Ich habe so ein schlaffes Bindegewebe!“ hieß es schon fast entschuldigend und alle nickten mitfühlend. Also habe ich empfohlen, viel Wasser zu trinken, habe Mini-Trampoline angeschafft – angeblich das „ideale Bindegewebstraining“. Entsprechende Studien haben das natürlich belegt. Wir sind am Anfang der Stunde 10 Minuten gejoggt und gehüpft. Alle waren begeistert. Ende der 1990er verschwanden die Trampoline dann, da aufgrund der großen Pilates Geräte schlicht der Platz fehlte.


Und nun? Seit einem Jahr hüpfen wir alle wieder. Neue Trampoline wurden angeschafft, da die positive Wirkung auf das „Bindegewebe“ wieder in und vor allem jetzt in der Verbindung mit Pilates Training perfekt ist!


Faszination Faszien

Unter dem Stichpunkt „Faszien-Training“ gibt es aktuell diverse Artikel in den Medien. Man könnte fast vermuten, es handele sich um eine neue Trainingsmethode. Das stimmt nicht ganz: Neu ist zu wissen, dass das Bindegewebe sehr viel wichtige Aufgaben erfüllt und es kein Schattendasein mehr führen sollte. Heute sieht man das Fasziennetzwerk als eigenes Sinnesorgan und als Informationssystem mit Rezeptoren und Sensoren an, die permanent Auskunft geben und unsere Motorik steuern.  Sie stabilisieren den Körper, geben – vor allem wenn man an die lumbale Faszie denkt – dem Rücken entscheidenden Halt und sind an jeder Bewegung beteiligt.


Faszien sind flexibel miteinander verbunden und sowohl oberflächig wie auch in einer tiefen Schicht des Körpers zu finden. Zu ihren Aufgaben gehört es, Schmerzen zu erkennen und zu melden während sie gleichzeitig schützend jeden einzelnen Muskel, jedes Organ, jeden Knochen und unsere Nerven umhüllen und Kräfte übertragen. Wenn das Fasziengewebe unter Spannung gerät und gestört wird, sei es durch Fehlbelastungen, einseitige Bewegung oder Stress, wird man steifer und unelastischer. Oft verspürt man Schmerzen. Es steigt die Verletzungsgefahr und Entzündungsstoffe werden ausgeschüttet.


Damit unser Körper optimal funktioniert, benötigen wir daher neben Ausdauer, Beweglichkeit und Muskelkraft zudem auch ein elastisches Bindegewebe, das, wie Dr. Robert Schleip sagt, „formt, bewegt, kommuniziert und versorgt.“ Da wir nur ein einziges Fasziengewebe haben, buchstäblich vom Scheitel bis zur Sohle, sollten wir dem etwas mehr Aufmerksamkeit schenken, als wir es bisher getan haben.


Pilates ist Faszien-Training

Pilates ist ein perfektes Präventionsprogramm. Besonders mit speziellen Geräten, die für das Pilates-Training entwickelt wurden, wird Pilates erfolgreich in der Rehabilitation bzw. der Therapie (übrigens auch unter dem Gesichtspunkt Fasziengesundheit!) eingesetzt. Ein- bis zweimal pro Woche zu trainieren ist sogar ausreichend.


Selbst Faszienexperte Dr. Robert Schleip vermutet in seinem Buch „Faszien Fitness“, dass Joseph Pilates „intuitiv die Beteiligung der Faszien und der Faszienzugbahnen begriff.“ Bereits 1945 beschrieb Joseph Pilates als ein Ziel seiner Contrology-Methode den ganzen Körper zu betrachten, damit der Körper „so geschmeidig wird, wie der einer Katze, und nicht so muskulös wie der eines Brauereipferdes“.

Der vollständige Fachartikel von Verena Geweniger ist erschienen im Magazin Trainer, Ausgabe 03/2015.

Pilates für Tänzer

Pilates für Tänzer

Seit 100 Jahren ist Pilates eine der beliebtesten Sportarten bei Tänzern: Pilates fördert Stabilität, Beweglichkeit, und eine gute Körperhaltung.

„Lass die Bewegung aus einer starken Mitte fließen.“

Lehrsatz von Joseph Pilates


Nicht umsonst wurde das Studio von Joseph Pilates in New York von so vielen Tänzern aufgesucht. Die Pilates-Übungen eignen sich hervorragend dazu, Bewegung aus einem starken Zentrum heraus zu entwickeln und helfen gezielt, die Tanztechnik zu optimieren. Als perfekte Ergänzung zum Tanztraining beugt Pilates Verschleißerscheinungen vor, mindert das Verletzungsrisiko und verbessert die Tanztechnik.


Anzeige erschienen in Tanz – Zeitschrift für Ballett, Tanz und Performance, Juni – Ausgabe 06/15.


Klassisches Pilates: Was ist das eigentlich?

Klassisches Pilates: Was ist das eigentlich?

Eine Antwort auf diese Frage hat Susanne Görlitz vom Studio 1880 – Das Pilates Zentrum in Hannover. Sie war am 9. März 2015 zu Gast bei der Sendung „Der gesunde Punkt“. Die Sendung zum Thema „Klassisches Pilates – Wer oder was ist eigentlich ‚Klassisches Pilates‘?“ gibt es zum Nachschauen auf dem YouTube-Kanal von h1 Fernsehen.


Haltung bewahren: So stärken Sie Ihren Rücken

Haltung bewahren: So stärken Sie Ihren Rücken

Pilates ist gefragt wie nie. Das Training sorgt gezielt für eine gute Haltung und einen gesunden Rücken. Pilates-Expertin und Vorsitzende des DPVs, Verena Geweniger, verrät uns, warum.

Frau Geweniger, was ist Pilates?


Ein Ganzkörper-Training: Es werden alle Muskeln trainiert, die bei unseren komplexen Bewegungen zusammen arbeiten. Das ist alltagstaugliches Training, d.h. Arbeit in komplexen Muskelketten, auf der Matte oder mit Federwiderstand an entsprechenden Geräten.

Warum tut gerade Pilates dem Rücken gut?


Lassen Sie mich dazu Joseph Pilates, den Begründer des Pilates, zitieren. Er sagte schon 1934: „Wir sind so alt wie unsere Wirbelsäule beweglich ist“. Das heißt nicht, dass wir uns wie ein Gummibärchen biegen und strecken, sondern dass wir unser „Powerhouse“, heute Core genannt, systematisch aufbauen müssen: Durch kontrollierte Bewegungen, in Verbindung mit bewusster Atmung lernen wir, die tiefen Rumpfmuskeln anzusteuern, jede Bewegung aus einem aktivierten Zentrum heraus, mit axialer Verlängerung der Wirbelsäule, mit korrekter Ausrichtung der Extre mitäten auszuführen. Schlicht Körpergefühl erlangen, und das funktioniert nur über selbst etwas tun. Im Studio, vor allem im Reha-Bereich, unterstützend an Geräten. Oder auf der Matte, für das selbständige, regelmäßige Training zuhause.

Worauf sollte man bei Pilates achten?


Jeder kann sich Pilates-Trainer nennen. Achten Sie darauf, dass Ihr Trainer eine fundierte Ausbildung hat. Das erkennen Sie an der Zertifizierung durch den Deutschen Pilates-Verband.

Für wen ist Pilates geeignet?


Für jeden! Besonders für Frauen und Männer, die den ganzen Tag über viel sitzen, sich im Beruf oder auch im Hobby-Sport einseitig belasten. Bei gut ausgebildeten Trainern sind auch ältere Menschen, Schwangere und Rückenpatienten bestens aufgehoben! In der Therapie findet Pilates u.a. Anwendung bei orthopädischen, neurologischen Erkrankungen, in der Rehabilitation und nach operativen Eingriffen.

Welche anderen Vorteile hat es, regelmäßig Pilates-Übungen zu machen?


Persönlich kann ich sagen, dass ich damit fit und beweglich bleibe. Pilates genügt mir als eigenständige, lebenslange Sportart. Da Pilates die Koordination und Beweglichkeit fördert, ist es auch ein ideales Ausgleichstraining zu anderen Sportarten.


Unsere Expertin:
Verena Geweniger ist zertifizierte Pilates-Trainerin
Erschienen im Ökotest Spezial Gesund und Fit 2015, Sonderheft T1504 zum Thema „Rücken“


Harte Arbeit statt Wellness

Harte Arbeit statt Wellness


Pilates ist ein Trainingssystem, keine Wellness. Wer dran bleibt wird dafür mit einem besseren Körpergefühl, mehr Rumpfkraft und Beweglichkeit belohnt. Egal ob Tänzer, Fußballer oder Schreibtischtäter – Pilates eignet sich für jeden. Die Übungen konzentrieren sich auf die tiefen, innenliegenden Bauch- und Rückenmuskeln sowie den Beckenboden. Sie bilden das Kraft- und Kontrollzentrum des Körpers. Dieses sogenannte Powerhouse, heute auch Core genannt, ist die Grundlage jeder kontrollierten Bewegung und somit das „Kraftwerk“ des Pilatestrainings.


Dieses Kraftwerk zu aktivieren und richtig zu nutzen, ist für Neueinsteiger, gerade für solche, die im Alltag viel sitzen, die eigentliche Aufgabe: „Wie setze ich mich hin? Wie stehe ich auf oder gehe auf die Knie, wie hebe ich etwas an, wie drehe ich mich vom Rücken in die  Bauchlage?“ Diese – meist unbewussten –Fragen beantworten sich für Pilates-Sportler nach einiger Zeit von selbst, die Bewegungen werden fließender, eleganter und effizienter – und ganz nebenbei die Muskeln kräftiger und geschmeidiger, die Haltung besser und die Taille schlanker.


SPORTSFREUND Januar 2015: „Wer dranbleibt, regelmäßig und intensiv trainiert und sich selbst immer neue Aufgaben stellt, kann sich Pilates für jeden Lebensbereich zunutze machen“, sagt Verena Geweniger, Vorsitzende des Deutschen Pilates-Verbandes . Für die Trainerin ist der größte Erfolg, wenn etwa eine Kundin ihr nach der Ferien sagt: „Was für ein Glück, dass es wieder losgeht“, weil sie ohne Pilates Rückenbeschwerden hatte. „Wunderheilungen gibt es nicht, da steckt harte Arbeit dahinter“, sagt Geweniger. Pilates, weiß sie, ist kein Trendsport, sondern ein „Lifelong Commitment“ – und damit ein Sport, von dem jeder ein Leben lang profitieren kann.


Erschienen im Magazin SPORTSFREUND, Ausgabe Januar 2015.